TI: Längsschnittstudie über die Schulabgänger/innen von 1992

Tessiner Schulabgänger/innen von 1992 wurden in den vergangenen Jahren mehrmals über ihre persönliche Entwicklung in den Bereichen Bildung, Arbeit, Konsum, Werte etc. befragt. Nun liegen die Resultate der Befragung von 2007 vor (auf Italienisch). Fast 40% der heute Dreissigjährigen hat einen Abschluss der Tertiärstufe als höchsten Abschluss, über die Hälfte einen der Sekundarstufe II. Der Übergang in die Arbeitswelt erwies sich vor allem für die wenigen Personen ohne nachobligatorischen Abschluss als schwierig. Aber auch gut Qualifizierte trafen teilweise auf Probleme (u.a. unbefriedigender Anfangslohn, Diskrepanz zwischen erworbenen Kompetenzen und Tätigkeit, Arbeitslosigkeit).
Informationen zur Studie erteilt Emanuele Berger, Direktor des Ufficio studi e ricerche des Tessiner Erziehungsdepartements, emanuele.berger@ti.ch
(PANORAMA.aktuell 28.4.2009)