LU: Die Berufsmatura soll für leistungsstarke Jugendliche attraktiver werden

Der Kanton Luzern will die Attraktivität der Berufsmatura für leistungsstarke Jugendliche fördern. Ab Schuljahr 2010 sollen zusätzliche Ausbildungsrichtungen angeboten werden um begabte Jugendliche vermehrt in die Berufsbildung zu holen.
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(PANORAMA.aktuell 19.6.2009)

LU: Leistungsstarke sollen besser gefördert werden

Der Kanton Luzern hat eine Reihe von Massnahmen zur Förderung von talentierten Jugendlichen in der Berufsbildung vorgestellt. So erhalten die Instruktoren von überbetrieblichen Kursen sowie die Ausbildungsbetriebe einen Beobachtungsbogen, um Talente besser zu erkennen. Der Bogen soll später durch ein Diagnose-Tool ergänzt werden. Auf schulischer Ebene will der Kanton bestehende Angebote wie den bilingualen Unterricht ausbauen. Lehrbetriebe, die sich besonders für die Förderung leistungsstarker Lernender einsetzen, können sich um das Label „Wir investieren in Talente“ bewerben.
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(PANORAMA.aktuell 23.6.2009)

Jugendliche ohne Lehrvertrag: Zentrale Erfassung in Luzern

Sie ist ein „Meilenstein in der Geschichte der Berufsbildung im Kanton Luzern“ und „schweizweit einzigartig“. So spricht Josef Widmer, Leiter Berufsbildung des Kantons Luzern, über die zentrale Erfassung der Neuntklässlerinnen und Neuntklässler, die im Frühling noch keine Lehrstelle haben. Das sind pro Jahr rund 600 bis 1000 Jugendliche. Bisher mussten sie sich selber etwa für Brückenangebote anmelden, ab nun werden sie zu einem Gespräch eingeladen. Hintergrund der Massnahme: Künftig sollen gemäss Beschluss der nationalen Lehrstellenkonferenz 2007 95% der Jugendlichen einen Sek-II-Abschluss vorweisen.
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(PANORAMA.aktuell 26.5.2009)

Luzern: FMS FAGE bewährt sich

Im Sommer 2008 haben erstmals zwei Klassen der Fachmittelschule (FMS) im Beruf Fachangestellte/r Gesundheit einen Pilotlehrgang absolviert, der nach drei Jahren zum Erwerb eines Fachmittelschulausweises sowie – nach einem vierten, praktischen Jahr – eines eidgenössischen Fähigkeitszeugnisses sowie der Berufsmaturität führt. Die Evaluation kommt zum Schluss, dass sich das Modell generell bewährt hat. Die Lernenden verfügen am Ende der Ausbildung über das notwendige Fachwissen; auch die operative Umsetzung in den Betrieben und Schulen sei geglückt.
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(PANORAMA.aktuell 17.3.2009)