Das Handwerk Deutschlands setzt auf Studienabbrecher

Deutsche Berufsverbände des Handwerks haben die Studienabbrecher als Nachwuchsquelle entdeckt. Dazu setzen sie auf das vom Schweizer Gewerbe abgelehnte Duale Studium. Dazu zitiert die Deutsche Handwerks-Zeitung eine neue Studie:

Rund ein Drittel der Studierenden zweifelt daran, dass sie ihr derzeitiges Studium erfolgreich abschließen werden. Für fast 30 Prozent von ihnen ist eine Ausbildung im dualen System eine attraktive Alternative, falls sie ihr Studium abbrechen. Dies sind Ergebnisse einer Studierendenbefragung der Universität Maastricht in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zur Attraktivität der Berufsbildung, vgl. die diesbezügliche Meldung.

E-Learning boomt – aber nicht so wie erwartet

Den ersten Computer gestützten Unterricht habe ich anfangs der 70-er Jahre erlebt. Es waren einfache Tutorials, nach Behavioristischen Grundsätzen aufgebauter „Programmierter Unterricht.“ Auf unsere Bestellung hin erhielten wir einschlägige Programme aus den USA auf einem grossen Magnetband, das das Rechenzentrum der Universität Zürich auf einem Grossrechner installierte. Wir konnten mit Terminals – umgebauten Kugelkopf-Schreibmaschinen -darauf zugreifen.
Inzwischen arbeiten hunderte von Wissenschaftlern an Möglichkeiten, Lernprozesse mit elektronischen Mitteln zu optimieren, wobei elaborierte didaktische Konzepte zur Anwendung gelangen – das Rennen scheint aber vorläufig eine uralte Form von Unterricht zu machen: die Vorlesung.

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