… und in Deutschland voll im Trend

Nicht nur die NZZ berichtet von dualen Hochschulstudien – gemäss dem Deutschen „Handelsblatt“ liegen solche Modelle voll im Trend, bei Firmen, bei Hochschulen und vor allem bei Abiturient/innen. „Als Duales Studium wird ein Studium an einer Hochschule oder Berufsakademie mit integrierter Berufsausbildung bzw. Praxisphasen in einem Unternehmen bezeichnet,“ wird auf der Website „AusbildungPlus“ definiert, die sich an ratsuchende Abiturient/innen wendet. „… und in Deutschland voll im Trend“ weiterlesen

Eine Handwerkskammer betreibt einen eigenen Fernsehsender.

Die Handwerkskammer Koblenz (Rheinland Pfalz) betreibt einen eigenen Fernsehsender, zu empfangen über den Satelliten Astra 19,2º Ost, Freq. 12.246 V oder die Webadresse http://hwk-tv.de. Manche Sendungen beschäftigen sich mit der Ausbildung von Lernenden, mit Weiterbildungsfragen oder mit der Arbeit der Ausbildungsberater. Andere stellen alte und neue Gewerke dar. „Eine Handwerkskammer betreibt einen eigenen Fernsehsender.“ weiterlesen

D: Wirksamkeit von Bildungsmassnahmen an Nahtstelle I untersucht

Eine [Studie|http://www.bibb.de/dokumente/pdf/a12_bibbreport_2009_11.pdf] des deutschen Bundesinstituts für Berufsbildung BIBB zur Übergangsproblematik zeigt, dass von allen Haupt- und Realschulabsolventen/innen knapp ein Drittel an Bildungsmassnahmen des Übergangssystems teilnimmt. Bei den Jugendlichen, die maximal über einen Hauptschulabschluss verfügen, ist dieser Anteil fast doppelt so hoch wie bei denjenigen mit einem mittleren Schulabschluss.

Deutschland: Lernende wollen anpacken

Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) kommt zum Schluss, dass Lernende „richtig anpacken“ wollen. Sie wünschen eine intensive Einbindung in das Betriebsgeschehen, wollen „echte Arbeit“ leisten und auch bei grösseren Aufgaben mit einbezogen werden. Dafür sind sie auch bereit, Verantwortung zu tragen oder Überstunden auf sich zu nehmen.
[Mehr|http://www.bibb.de/de/wlk29213.htm]

Deutschland: Auslandeinsätze von Lernenden werden gefördert

Seit März 2009 beraten rund 40 Mobilitätsberaterinnen und -berater an den deutschen Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern vor Ort Unternehmen, Lernende und junge Arbeitnehmende über Auslandaufenthalte und mögliche Unterstützung. Das mit Mitteln des europäischen Sozialfonds geförderte Projekt soll die Zahl der Auslandaufenthalte während der Berufsausbildung von derzeit 2% erhöhen. Bundesweite Koordinierungsstellen unterstützen und koordinieren die regionalen Stellen. In der Schweiz übernimmt die “ ch Stiftung “ ähnliche Aufgaben.
Auskünfte: maerz.jacqueline@dihk.de oder efranken@zwh.de
(PANORAMA.aktuell 28.4.2009)